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Einblicke in das Marketing bei MediFox - Kunden kommen zu Wort

Leserinnen und Leser der Fachmagazine „Altenheim“ und „Häusliche Pflege“ können seit Juli in jeder Ausgabe eine Marketing-Neuheit von MediFox entdecken:

Beim Umblättern auf die Seite 7 stehen sie unvermittelt einem „echten“ Kunden gegenüber, einem Anwender, der jeden Morgen den PC anwirft, MediFox ambulant oder stationär startet, das CarePad in Betrieb nimmt oder Daten in CareMobile eingibt. In einer großen Sprechblase verrät die Person, was sie an MediFox stationär oder MediFox ambulant am meisten schätzt.

Die Idee, mit Kunden statt mit Models zu arbeiten, gefiel uns im Marketing von Anfang an. Damit können wir positive Erfahrungen aus der Praxis weitergeben, die über die reine Produktinformation hinausgehen. Bei der Umsetzung gab es dann wie erwartet zahlreiche Herausforderungen. Da musste zum einen festgelegt werden, in welcher Umgebung und welcher Pose die Personen fotografiert werden sollten. Auch über die Form der Sprechblase haben wir lange diskutiert und uns dann für ein Quadrat entschieden, in Anlehnung an unsere allseits bekannten Produktwürfel.

Tja, und dann mussten wir natürlich noch Kunden finden, die bereit waren, sich großformatig abbilden zu lassen. An dieser Stelle ist ein großes Lob angebracht. Es ist bewundernswert, mit welcher Energie und wieviel Geduld alle Kunden, die sich für die Anzeige entschieden, vor die Kamera gegangen sind. So ein Fototermin ist harte Arbeit. Der Fotograf strapaziert die Konzentration aufs äußerste: „Bitte lächeln, ja, mehr, gut so, jetzt Schulter zwei Zentimeter nach unten, Kopf leicht drehen, das war schon zu viel, Oberkörper leicht nach vorne, Kinn leicht höher, Moment mal, die Jacke hat hier ne kleine Falte…,“ so geht es drei Stunden lang.

Zwischendurch rufen die Kollegen aus dem Büro an, die zeitgleich die ersten Fotos erhalten und in ein Vorlayout eingesetzt haben. Sie möchten mal den Zeigefinger leicht versetzt, mal die Brille etwas mehr hochgeschoben, Wünsche über Wünsche treffen ein. Aus den etwa 200 Fotos, die an so einem Tag entstehen, wählen wir letztendlich genau eines aus, das dann in der Anzeige erscheint.

Parallel zur Grafik macht sich unsere Redakteurin ans Werk und arbeitet am Text. Eigentlich ganz einfach, man braucht doch nur den Kunden zu fragen, was er oder sie sagen möchte, oder? Doch halt, die Sprechblase ist nicht mehr als sieben Zentimeter breit und bietet gerade eben Platz für fünf Zeilen Text. Jetzt gilt es, die umfangreichen Ausführungen des Kunden geschliffen und exakt auf den Punkt zu bringen und gleichzeitig die Anforderungen der Grafik zu erfüllen: „Kannst Du den ersten Satz umformulieren, damit der Text anders umbricht? Den Trennstrich hier unten möchte ich weg haben, hast Du ein kürzeres Wort?“

Nachdem all diese Hürden genommen sind, fehlt nur noch die Zustimmung des Kunden zur Gesamtkomposition, und die Dateien können in den Druck für die nächste Anzeige.

Sie haben kein Abo für die Altenheim oder die Häusliche Pflege? Dann schauen Sie doch einfach ab und zu hier im Blog vorbei, um die Entwicklung unserer Anzeigenserie mitzuverfolgen. 


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