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Routenplaner: Der Weg zu MediFox

Cloppenburg. Hier tickt einfach alles anders: Eine Frau. Ein Mann. Ein Zuhause. Sie haben eine Familienkulisse vor Augen? Dann heißen wir Sie herzlich im Cura Vitalis Pflegezentrum willkommen. Seit 14 Jahren sind Geschäftsführerin Agnieschka Otremba und die Pflegedienstleitung Dennis Klammt „das berufliche Ehepaar“ und schaffen gemeinsam mit ihrem Team einen Ort, wo der Mensch seinen Lebensabend in familiärer Atmosphäre verbringt. Was fehlt? Die richtige Software. Besonders, weil Digitalisierung und Pflege in einem geschwisterlichen Verhältnis zueinanderstehen, denn mal mögen sie sich und mal streiten sie. Die Wahl der richtigen Software ist daher keine einfache. Wir haben nachgefragt, warum Cura Vitalis MediFox mag und welche Leistungen von der Pflegesoftware überzeugt haben.

Frau Otremba, eine gedankliche Führung durch Ihr Haus – was zeichnet die Cura Vitalis aus?
„Großzügigkeit, denn wer sich zu Hause fühlen will, braucht Raum für das eigene Ich. Wir haben wunderschöne Zimmer von mehr als 25m², die jeder Bewohner nach eigenem Stil einrichten kann. Denn Persönlichkeiten leben nicht in Standardzimmern. Unser Investor hat hier ordentlich Geld in die Hand genommen und die Diskussion der „Heimbaumindestverordnung“ außerhalb der Cura Vitalis gelassen. Im Cloppenburger Raum muss auch Raum für Individualität gegeben sein.“

Herr Klammt, Raum für Individualität? Ist das der Schlüssel zum Erfolg?
„Ja und das zieht sich in unserem Haus in einer Linie durch: Unsere Bewohner haben Namen und keine Nummern. Wir können uns so persönlich auf sie einstellen und ihnen das Gefühl des Zuhauses bewahren. Das Bewusstsein, dass sie mit uns alt werden, verleiht jedem Tag seinen eigenen Sinn. Denn wo Menschen sind, da sind auch Geschichten. Anders ausgedrückt, arbeiten wir mit Persönlichkeiten und leben auch das Persönliche. So können wir an der Basis mitmischen: Am Menschen. Nah. Dran.“

Am Menschen. Nah. Dran. Das hört sich sehr schön an. Wir sind neugierig, Frau Otremba, was begeistert Sie an Ihrem Beruf?
„Die Vielfalt: Wir sind bunt und leben das auch aus. Das unterstreicht auch unser Leitbild. Wir wollen pflegen: andere, aber auch uns. Arbeiten und Leben geschehen zeitgleich und machen unsere Lebensqualität aus. Wir erfreuen uns jeden Tag an bunten Kasacks, denn im Hause Cura Vitalis haben die Schwestern freie Wahl und können sich ihre Farbe selbst aussuchen.“

 

 

Eine klare Denkweise, die Pflege menschlich macht. Frau Otremba, eine gute Beziehung braucht ...
„...Ehrlichkeit, denn hierauf basieren Kommunikation und Vertrauen. Wenn dies geschieht, baut sich auch der Zusammenhalt auf und das Wir-Gefühl entwickelt sich. Seit 14 Jahren arbeiten Herr Klammt und ich erfolgreich Seite an Seite zusammen. Wir sind das berufliche Ehepaar und lassen den Tag nicht alltäglich werden.“

Stichwort „demographischer Wandel“: Dank der medizinischen Versorgung und der richtigen Pflege leben wir in einem Land, in dem die Lebenserwartung sehr hoch ist. Wie meistern Sie, Herr Klammt als Pflegedienstleitung, den Spagat zwischen Quanti- und Qualität?
„Das ist eine gute Frage, die jeden Pflegedienst beschäftigt. Qualität bedeutet für uns zufriedene Mitarbeiter und zufriedene Mitarbeiter bedeuten wiederum zufriedene Bewohner. Die Gleichung ist ganz simpel. Die Quantität entsteht in der Dokumentation, da die Nachweispflicht sehr hoch ist. Hier kommt MediFox in unseren bunten Alltag, sodass wir zukünftig noch mehr Zeit für den Menschen haben und Lebensqualität spürbar machen. Die Entlastung unserer Pflegekräfte kann mit einer Software gestärkt werden, die mitdenkt.“

Nun kommen wir zu unserer Beziehung, sagen Sie mal, Frau Otremba, wie haben wir eigentlich zueinandergefunden?
„Wir kennen uns in der Branche aus: MediFox ist der Bentley unter den Softwareprogrammen. Wir wollten das Beste für unsere Mitarbeiter und haben uns intensiv mit der Software beschäftigt. Hierfür waren wir auf der Altenpflegemesse auf dem MediFox-Stand und durften den Profi persönlich erleben. Damit will ich Folgendes sagen: Der Stand hat eingeladen, die Mitarbeiter vor Ort haben uns durch die Software geführt und alle unsere Fragen beantworten können. Eine schöne Visitenkarte, von der wir uns überzeugen konnten.“

Was haben wir richtig gemacht und welche Argumente haben Sie von unserer Software überzeugt, Herr Klammt?
„Ehrlich gesagt, hat einfach alles von Anfang an gepasst: Innerhalb von drei Telefonaten mit Dennis Sommer vom Vertrieb wussten wir: Der hat uns verstanden und weiß genau, was wir wollen. Es war ein Zuhören und Reagieren, eine perfekte Symbiose. Herr Sommer hat uns zur Seite gestanden und uns Orientierung in einer dringlichen Situation geschaffen. Besonders das Persönliche hat uns gefallen – auch im Vergleich mit anderen Anbietern war der Start mit MediFox ein ganz anderer. Die anderen haben uns mit der Aussage: „Wir schicken Ihnen gern ein Angebot zu“, abgestempelt und an dieser Stelle wussten wir: Fließband sind wir einfach nicht. Der Mensch ist untergegangen und bei uns steht genau dieser im Mittelpunkt.“

 

 

Das hört sich nach „gesucht und gefunden“ an. Aber wie ist für Sie der Wechsel der Anbieter verlaufen, Frau Otremba?
„Auch wir haben eine Fehlentscheidung getroffen und haben vorher mit einem Softwareanbieter aus der Nachbarschaft zusammengearbeitet. Allerdings war das keine schöne Zusammenarbeit, da wir viele versteckte Kosten hatten. Und auch das finde ich bei MediFox so fair, denn als wir Herrn Sommer kennenlernten, meinte dieser: „Passen Sie mal auf, diese Investition lohnt sich und ist die Lösung Ihres Problems: Eine Software, die mitdenkt und keine versteckten Kosten beinhaltet.“ MediFox ist 24/7 erreichbar und unterstützt kompetent - was kann denn hier noch passieren? So können wir reibungslos und einheitlich arbeiten.“

Frau Otremba, Perspektivwechsel – Wie reagieren Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Software?
„Unsere Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt, weil wir ihnen mit MediFox die perfekten Arbeitsbedingungen schaffen. Einige Schwestern haben sich sogar schon die Demoversion heruntergeladen, um sich die Software genauer anzuschauen. Und ehrlich gesagt, das und mehr sind sie uns auch wert. Wir freuen uns auf ordentliche Schulungen, in denen die Schwestern mitgenommen werden. Wir stehen in den Startlöchern.“

Eine einfache Formel: Digitalisierung + Pflege = Zukunft? Herr Klammt, welche Chancen sehen Sie in dieser Gleichung in Bezug auf die Ergebnisindikatoren?
„Entgegen unserer persönlichen Meinung zu den Ergebnisindikatoren müssen wir handeln, da es eine gesetzliche Vorschrift ist. In diesem Jahr haben wir noch die sogenannte Testphase, richtig spannend wird es dann am ersten Juli 2020. Aber auch bei dieser Herausforderung sind wir nicht allein, da MediFox bereits Lösungen gefunden hat.“

Jetzt sind wir neugierig, Herr Klammt Ihre persönliche Meinung zu den Ergebnisindikatoren?
„Gern nenne ich Ihnen hierzu ein Beispiel: Eine Einrichtung hat sechs Stürze weitergeben, die andere wiederum 13 Stürze. Laut den Ergebnisindikatoren ist die Einrichtung mit den 13 Stürzen schlechter eingestuft als die mit den sechs. Dieses Beispiel lässt sich auch auf Wunden übertragen. Diese Momentaufnahmen verfälschen in dem Sinne die Reputation der Altenheime. So kann ich beispielsweise gezielt nach Einrichtungen suchen, in denen weniger Stürze sind, dies hat jedoch nichts mit der Pflegequalität zu tun.“

Ein interessantes Thema, das uns sicherlich auch zukünftig begleitet. Frau Otremba, machen wir eine kleine Zeitreise - wir treffen uns in einem Jahr und stellen Ihnen folgende Frage: Wie hat unsere Pflegesoftware Ihren Alltag entlastet
„In einem Jahr sind wir soweit, dass unsere Prozesse reibungs- und auch lückenlos in der Handhabung sind. Kalkulatorische Kosten, Abrechnungen und das Abschätzen von Investitionen sind für uns mit wenigen Klicks ersichtlich. Wir freuen uns auf die Unterstützung von MediFox.“

 

Zu den Personen:

Agnieschka Otremba
„Als ich 2008 in die Cura Vitalis gestöckelt bin, denn unter 11 cm High Heels geht bei mir gar nichts, habe ich mein zweites Zuhause und meinen beruflichen Partner gefunden. Die Altenpflege hat mir das Herz schon ganz früh auf eine harte, aber gute Art gestohlen: Nach dem Abitur habe ich in Mönchengladbach mit der Altenpflegeschule begonnen bis das Studium Gerontologie in Vechta gerufen hat. Dem bin ich auch gefolgt und habe auch während meiner Studienzeit in Mönchengladbach und in Vechta gearbeitet. Dort war ich an Wochenenden und in den Semesterferien sowohl in der Pflege als auch in der Buchhaltung tätig.“

Dennis Klammt
„Eine Lehrerin hat immer zu mir gesagt: „Du bist so einer, der irgendwas mit Menschen machen muss.“ Und da kam der Ball meines beruflichen Werdegangs ins Rollen: Ausbildung in der Pflege, Hygienebeauftragter, Qualitätsmanager und schließlich habe ich auch den Schein zur Pflegedienstleitung erlangt. Von der Pike aus habe ich im Haus Cura Vitalis gelernt und war in 14 Jahren nur zwei Tage krankgeschrieben. Dass ich mich hier mehr als wohlfühle, ist damit wohl gesagt.“


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