PflegeFaktisch mit Francesca

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Mit sozialen Medien zu mehr Sichtbarkeit im Internet? Der Weg zur optimalen Social-Media-Strategie

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In den beiden letzten Folgen mit den ExpertInnen von Curawerk stand der Auf- und Ausbau einer attraktiven Arbeitgebermarke (Employer Branding) im Fokus. Wir diskutieren, warum es gerade jetzt unausweichlich ist, sich in Zeiten des Fachkräftemangels authentisch und kreativ zu präsentieren.

In der aktuellen Podcast-Folge geben Dina Schulz und Vanessa Stock zahlreiche Tipps und Tricks, wie eine optimale Social-Media-Strategie für stationäre Einrichtungen und ambulante Pflegedienste gestaltet werden kann.

Am Anfang steht das Ziel

Wie bei jedem Projekt steht auch zu Beginn einer Social-Media-Strategie das Ziel im Fokus: Dazu müssen die entsprechende sozialen Netzwerke vorab gründlich analysiert werden, denn diese sind schnelllebig und wandelbar. Um den Einstieg zu erleichtern, stellt Vanessa zu Beginn meist die Frage: „Was sollen die NutzerInnen auf den Social- Media-Kanälen für mich tun, damit ich meine Unternehmensziele erreiche?“ Geht es um mehr Sichtbarkeit? Imageaufbau? Glaubwürdigkeit für die Marke / das Unternehmen? Mehr Likes oder mehr Aufmerksamkeit auf der Webseite? Sind die Ziele klar definiert, lässt sich daraus die Roadmap für die Social-Media-Strategie ableiten.

Roadmap für die Social-Media-Strategie

Über die Zieldefinition lassen sich die geeigneten Netzwerke ableiten. „Lieber nur zwei Kanäle richtig, als fünf Kanäle nur ein bisschen betreuen“, rät Dina. Um die Zielgruppe genauer zu definieren, hilft es sogenannte Personas zu erstellen. Personas skizzieren ein möglichst realistisches Bild der NutzerInnen der gewünschten Zielgruppe. Auch lohnt sich der Blick in den Markt: Wie positionieren sich eigentlich MitberwerberInnen? Der Redaktionsplan bildet das Herz der Social-Media-Strategie. Im Redaktionsplan werden die Themen für die Postings auf den sozialen Netzwerken gesammelt und idealerweise auch terminiert. Der Tipp von Vanessa: „Regelmäßige Postings sind besonders wichtig für die NutzerInnen. Damit kontinuierlich Inhalte veröffentlicht werden können, sollten mindestens für drei Monate im Voraus die Postings vorgeplant werden“.

Der Inhalt ist das A+O – Welche Themen eignen sich?

Dina und Vanessa sind sich einig – der passende Inhalt ist das A&O auf den sozialen Netzwerken. Geschichten aus dem beruflichen Alltag eignen sich beispielsweise hervorragend. Wie wird der Dienstplan geschrieben? Wie wird mit Wunsch-Diensten umgegangen? Was ist für das nächste Mitarbeiterfest geplant? „Die MitarbeiterInnen, die Angehörigen und auch die Pflegebedürftigen sollten alle mit einbezogen werden – natürlich nach rechtlicher Abklärung“, so Vanessa. „Die Posts sollten in jedem Fall authentisch sein.“ Welche Tipps und Tricks Dina und Vanessa noch verraten, welche Kosten entstehen oder worauf besonders geachtet werden sollte, hört Ihr am besten gleich hier – in der neuen PflegeFaktisch-Folge. In diesem Sinne – einfach weiter Podcast hören. Ich freu mich auf Euch!

Eure Francesca 


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