ambulant – stationär

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„Der Wechsel zu MediFox ist die richtige Entscheidung, um einen zukunftsweisenden Weg einzuschlagen.“

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Zugegeben: Die Entscheidung, neue Wege zu gehen und sich auf unbekanntes Terrain zu begeben fällt nicht immer ganz leicht. Die DRK Rhein-Main-Taunus GmbH hat diese Entscheidung bereits getroffen und sich für einen Wechsel zu MediFox entschieden – getreu dem Motto „Ganz oder gar nicht“ sowohl für den ambulanten, als auch den stationären Bereich. Warum die Wahl auf MediFox gefallen ist und welches die nächsten gemeinsamen Schritte auf dem Weg in eine digitale Zukunft sind, hat uns Christian Linke, Geschäftsführer des DRK Rhein-Main-Taunus, im persönlichen Gespräch verraten.

Herr Linke, Ihr Motto lautet: „Digitalisierung, und zwar jetzt!“ Was hat Sie dazu bewogen, den Weg in eine digitale Zukunft einzuschlagen?

„Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich den Mehrwert und das Potenzial, welches der Einsatz von digitalen Softwarelösungen generell mit sich bringt, blitzschnell erkannt habe und daher schon immer sehr offen für neue Wege war. Der digitale Ansatz begleitet mich in meiner beruflichen Laufbahn schon sehr lange, wodurch ich die Vorteile natürlich hautnah gesehen und erlebt habe. Somit war für mich sofort klar, dass wir diesen Weg auch hier langfristig einschlagen müssen. Ich glaube der Schritt in eine digitale Zukunft ist einfach absolut an der Zeit. Nein, ich glaube es nicht nur, das ist definitiv so!“

 

Wir dürfen also festhalten: „Digitalisierung, ja bitte!“ Warum haben Sie sich dabei für MediFox als Partner an Ihrer Seite entschieden?

„Nun, wie man es auch dreht und wendet – in unserer Branche ist es schwierig an MediFox vorbei zu kommen (lacht)! Das ist jetzt mittlerweile schon die dritte berufliche Verantwortung die ich trage, wo auf MediFox gesetzt wird und die Erfahrungen waren durchweg positiv. MediFox bietet für mich einfach die deutlichste Arbeitserleichterung, wenn es darum geht, Effektivität und Effizienz nachzuvollziehen und den Mitarbeitern durch modernste Technologie den Pflegealltag zu erleichtern. Letztlich war es aber auch der Zusammenschluss von COMfuture und MediFox, der unsere Entscheidung hier beeinflusst hat. Wir haben uns bei COMfuture immer gut aufgehoben gefühlt, sehen aber auch die Chancen in punkto Digitalität, die sich uns durch diese Verbindung bieten. Also eine klare Win-Win-Situation. Aus kaufmännischer Sicht verspreche ich mir von dem Wechsel zu MediFox eine noch bessere Steuerung der Prozesse.“

 

Effektivität und Effizienz - waren das die Aspekte, die Sie am meisten überzeugt haben, Herr Linke?

„Als Oberbegriff kann man das sicher so stehen lassen. Aber im Detail bietet MediFox meiner Meinung nach eine Vielzahl an Aspekten, die letztendlich einfach auf ganzer Linie überzeugen.“

 

Und womit konnte MediFox Sie im Detail überzeugen?

„Ich finde, dass die Möglichkeiten zur Pflegedokumentation in Kombination mit der Bedienbarkeit, dem ganzen Aufbau und der Logik dahinter in MediFox am zielführendsten umgesetzt wurden. Hinzu kommt die hohe Flexibilität. Bereits während der Vorstellung bei uns im Haus wurde direkt klar: MediFox ist flexibel und kann so ausgerichtet werden, dass es zu uns und unseren internen Strukturen passt. Natürlich spricht auch die Haptik für sich. MediFox wirkt dann doch etwas „frischer“ als andere Produkte. Auch das war für uns nicht ganz unwichtig in der Entscheidung, da wir uns als modernen Arbeitgeber positionieren möchten und da muss natürlich dann auch die Softwarelösung zu passen. Kurz gesagt: Das Format MediFox ist für uns einfach der beste Weg in eine digitale Zukunft, in der wir uns als Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln können anstatt jahrelang auf der Stelle zu treten.“

 

Stichwort: Innovation – ist das ein Anspruch, den Sie an Ihre Softwarelösung stellen, Herr Linke?

„Definitiv! Das war auch ein ausschlaggebender Punkt in der Entscheidungsphase. Wie gesagt, ich kenne MediFox nun auch schon einige Jahre und wenn ich mir jetzt einmal anschaue, was MediFox vor fünf Jahren gemacht hat und wo wir mittlerweile stehen, dann stelle ich eben auch immer wieder fest, dass da schon ein hohes Maß an Innovation und Schnelligkeit vorhanden ist. Das ist für uns ein wesentlicher Punkt, da wir natürlich eine langfristige Zusammenarbeit anstreben und gerade vor diesem Hintergrund finde ich es wichtig, die Gewissheit zu haben, dass das Produkt sowohl technisch als auch inhaltlich weiterentwickelt wird.“

 

Herr Linke, den ersten Schritt in eine digitale Zukunft haben Sie gemeistert. Wie sehen nun die nächsten Schritte aus?

„In den letzten Wochen haben wir verstärkt daran gearbeitet, alle technischen Voraussetzungen zu schaffen, so dass wir ab dem 14. Juli mit der Einführung von MediFox ambulant und stationär parallel loslegen können. Das umfasst dann die Bereiche der Datenübernahme, Einführung und das Schulungskonzept. Generell fühlen wir uns wirklich gut unterstützt und aufgehoben. Und das in Form der gewohnten Ansprechpartner aus Dresden im Zusammenspiel mit dem MediFox-Team. Ich denke wir sind gut aufgestellt, um den Wechsel ohne große Streuverluste bewältigen zu können.“

 

Und wie dürfen wir uns diese Unterstützung in der Praxis vorstellen?

„Es macht einfach Spaß und die Chemie stimmt. Ob nun Vertrieb oder Einführungsmanagement – es ist diese Unkompliziertheit, die durch die Kolleginnen und Kollegen vermittelt wird. Unterm Strich betrachtet fand bisher jeder Termin in einer entspannten Atmosphäre mit einer hohen Sachlichkeit und Fachlichkeit statt, was natürlich ein gewisses Vertrauen vermittelt. Ich persönlich bin ein Mensch, der dieses Gefühl bei so einem Projekt auch braucht. Das Gefühl von „macht Euch keine Sorgen, wir kümmern uns“. Auch im Hinblick auf vermeintliche Knackpunkte wie der Stammdatenübernahme, wo die Angst vor einem Datenverlust einfach mitschwingt, fühlen wir uns gut vorbereitet. Natürlich auch aufgrund der Tatsache, dass COMfuture nun Teil der MediFox-Familie ist und somit irgendwo alles in einer Hand bleibt.“

 

Apropos Gelassenheit: Wie denkt Ihr Team über den Schritt in eine digitale Zukunft mit MediFox, Herr Linke?

„Je näher wir dem 14. Juli als Starttermin kommen, desto größer wird die Ungeduld im Team (lacht). Man merkt richtig, dass alle loslegen wollen und der Wunsch nach etwas Neuem groß ist. Klar haben wir alle erst einmal auf das Wort vertraut, aber ich habe natürlich auch aus meiner Erfahrung berichtet und gesagt: Das geht alles! Zudem haben wir auch eine Kollegin an Board, die MediFox bereits sehr gut kennt und diejenigen, die vielleicht noch ein wenig mit sich hadern an die Hand nehmen kann. Grundsätzlich sind erstmal offen für einen digitalen Weg, der Rest wird sich dann im Prozess zeigen. Ich muss zugeben, dass der Vertrieb eine große Rolle dabei gespielt hat, das Team von der neuen Marschrichtung zu überzeugen und eventuelle Zweifel von vorne herein aus dem Weg zu räumen, in dem immer wieder gesagt wurde: Das tut alles nicht weh, das wird alles nicht schlimm!“

 

Herr Linke, welchen Tipp würden Sie jemandem mit auf den Weg geben, der gerade vor der Entscheidung steht zu wechseln?

„Man braucht absolut keine Berührungsängste zu haben. Es kann nichts kaputt gehen und es kann auch nichts schief gehen. Es bleibt ja irgendwo alles in einer Familie. Alles, was die Pflegewelt und uns als Leistungserbringer in dieser Branche ausmacht, wird durch MediFox sinnvoll unterstützt. Meiner Meinung nach ist MediFox die richtige Entscheidung, um einen zukunftsweisenden Weg einzuschlagen.“

 

Vielen Dank für das Gespräch. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte auf dem Weg in Ihre digitale Zukunft!

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